2010 – 12. Tage der Typografie vom 5. bis 7. November

Die Planungen für das kommende Jahr laufen schon an, voraussichtlich werden die 12. Tage der Typografie vom 5. bis 7. November 2010 in der Akademie Druck + Medien NRW in Düsseldorf stattfinden. Weitere Informationen folgen in Kürze!

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Mehr Informationen demnächst

Sobald es die ersten Informationen zu den geplanten Vorträgen gibt werden wir sie hier veröffentlichen. Bitte noch ein wenig Geduld.

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Mehr Informationen demnächst

Sobald es die ersten Informationen zu den angefragten Referenten gibt werden wir sie hier veröffentlichen. Bitte noch ein wenig Geduld.

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Mehr Informationen demnächst

Sobald es die ersten Informationen zum Programmablauf gibt werden wir sie hier veröffentlichen. Bitte noch ein wenig Geduld.

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Mehr Informationen demnächst

Sobald es die ersten Informationen zu den geplanten Workshops gibt werden wir sie hier veröffentlichen. Bitte noch ein wenig Geduld.

Kommentar schreiben November 16th, 2009

Los geht es – Anmeldung für die Workshops

Ab heute kann man sich für die 11. Tage der Typografie und damit für die Workshops direkt bei der Akademie Druck + Medien NRW online anmelden. Die Tage der Typografie finden auch in den Räumen der Akademie in Düsseldorf statt.
Bitte immer nur für einen Workshop anmelden, da diese zweitägig parallel stattfinden. Mit der Anmeldung zu einem Workshop hat man sich automatisch auch für das gesamte Event angemeldet. Die Teilnehmergebühren beinhalten Getränke und Verpflegung. Über das Team der Akademie ( Telefon: 0211/99900-37) können vergünstigte Übernachtungskontingente erfragt und gebucht werden.

Hier geht es zu den direkten Anmeldungen der Workshops

Workshop mit Lars Harmsen

Workshop mit Robert Strauch und Oliver Linke

Workshop mit Ben Santo
(Bitte nicht mehr anmelden, dieser Workshop ist ausgebucht!!)


Workshop mit Tanja Huckenbeck und Peter Reichard

Workshop mit Martin Schonhoff

Kommentar schreiben Oktober 5th, 2009

3 Fragen an Oliver Linke / Lazydogs

1. Was ist deine/eure liebste Schrift und warum ist es gerade sie?
Eine wirkliche Lieblingsschrift hab ich nicht – das ändert sich von Zeit zu Zeit, und für mich ist es auch immer sehr stark von der Anwendung abhängig, ob ich die Schrift dazu gut finde. In letzter Zeit hab ich die Fabiol relativ häufig eingesetzt. Ich mag es sehr, wenn die Buchstaben nicht so glatt und »perfekt« daherkommen, sondern etwas mehr Charakter mitbringen.

2. Was macht für dich/euch Typografie aus?
Die Typografie gibt dem reinen Text seine Stimme (oder Stimmung) – oder dem nackten Wort seine Kleidung. Wie man es auch ausdrückt, Typografie ist die Möglichkeit (manchmal sogar eine Macht), neben den reinen Textinhalten auch Gefühle und Stimmungen zu transportieren. Und das ist es, was ich an meinem Beruf so liebe … ;-))

3. Welches typografische Projekt würdest du / würdet ihr gerne realisieren?
Endlich wieder mal ’ne neue Schrift machen … ;-)
Im Ernst: In letzter Zeit hab ich mich sehr in meine Arbeit als Dozent vertieft. Es wäre mal wieder Zeit, etwas mehr zu »machen«, anstatt immer nur darüber zu reden. Pläne und Entwürfe gibt’s jede Menge …

Kommentar schreiben Oktober 4th, 2009

3 Fragen an Martin Schonhoff

Im Rahmen der 11. Tage der Typografie werden wir in den nächsten Wochen mit allen Referenten kleine Interviews führen. Allen wurden die drei gleichen Fragen gestellt. Den Anfang macht Martin Schonhoff, der den Workshop »Sounds real good: Handgemachte Konzertplakate« anbietet.

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1. Was ist deine liebste Schrift und warum ist es gerade sie?

Um ehrlich zu sein: Ich liebe die Vielfalt. Es bereitet mir unglaublichen Spaß die jeweils passenden Schrift(en) für ein aktuelles Projekt zu finden. Dabei stehen für Displayfonts wie auch für Brotschriften eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Auswahl – je nach Aufgabenstellung muß ich also für das richtige Spannungsverhältnis sorgen. Das können mal klassische, aber auch völlig schräge Kombinationen sein. Insofern würde sagen: Ich lebe in typografischer Polygamie.

2. Was macht für dich Typografie aus?
Typografie muß Textinformation so transportieren, daß die jeweils beabsichtigte Wirkung erzielt wird.

3. Welches typografische Projekt würdest du gerne realisieren?
Ich würde gerne die Alphabet City bauen lassen. Der architektonische Zeichensatz. Riesige bewohnbare Lettern und Sitzmöbel aus Minuskeln, Moment, ich telefoniere kurz mit Dubai …

Kommentar schreiben September 7th, 2009

VORTRAG von Akira Kobayashi: »Making good fonts better«

Anhand der Arbeiten zur Neue Frutiger® präsentiert Akira Kobayashi die Bedeutung der Details einer Schrift und ihrer daraus entstehenden Qualität und den Einfluss auf die Lesbarkeit.

Kommentar schreiben August 16th, 2009

Boris Kochan

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Boris Kochan ist Unternehmer und Unternehmensgestalter, Büchermacher und Her­­steller, Berater und geschäftsführender Gesellschafter der Münchner Design- und Kommunikationsagentur KOCHAN & PARTNER und der New-Media-Schwester PEPPERMIND. Nach Layout- und Typografie-Ausbildung und einem Ultrakurzvolontariat bei der SZ, Mitarbeit im Satzstudio Lothar Wolf und in Sachen Lithografie bei der Offset- und Siebdruckerei Höflich. Erster Vorsitzender der Typo­graphischen Gesellschaft München und Mitglied des Deutschen ­Komitees des Type Directors Club of New York.

Kommentar schreiben August 9th, 2009

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